Angst, Krisen und Blockaden

Eine Mauer in dunklem Licht

Viele Menschen kennen das Gefühl, dass sie ein bestimmtes Ziel verfolgen, aber irgendwas sträubt sich dagegen. Alles kommt zum erliegen. Oft ist man ratlos und tritt auf der Stelle.

 

Im Coaching geht es darum zu erkennen, welche Bedeutung das Ziel oder der aktuelle Entwicklungsschritt hat und welche inneren Anteile von einem selbst diesen Schritt blockieren. Oft geht es zunächst nur darum, Themen auseinander zu halten, um die Aufmerksamkeit wieder voll und ganz auf die anstehende Aufgabe richten zu können sein.

 

Wenn Menschen Krisen erleben, fühlen sie sich oft existentiell bedroht. Sie fühlen sich von gewohnten Mustern der eigenen Lebenssituation, die ihnen Sicherheit, Handlungsfähigkeit und Orientierung gegeben haben, getrennt oder erleben es sogar so, dass diese Muster vernichtet wurden. Fast immer sind dabei auch zentrale Werte der eigenen Identität betroffen.

 

Mentale Sackgassen können durch (Dilemma) Entscheidungen entstehen, bei denen „sofort und ganz richtig“ zwischen mehreren Alternativen werden muss. Meistens ist aber gar abzusehen, was denn die "richtige" Entscheidung wäre.

 

Im Coaching geht es darum, das subjektive Erleben in einer Krise voll und ganz zu würdigen und ernst zu nehmen. Diese Menschen haben bereits sehr viel Kraft und Durchhaltewillen bewiesen, um unter den individuellen Bedingungen irgendwie weiterzumachen. In dieser Kraft, die oft nicht genügend wahrgenommen und gewürdigt wird, steckt oft ein erster Funke auf dem Weg zur Lösung.